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Das wissenschaftliche PARSHIP-Prinzip®

Mustererkennung

Das PARSHIP-Prinzip - Schritt 3

 

Die Tragik des Beuteschemas
Als Muster bezeichnet man in der Psychologie überdurchschnittlich stark ausgeprägte Glaubenssätze und Verhaltensweisen, die entsprechend ihrer Stärke unsere Wahrnehmung und unser Weltbild beeinflussen. „Nie habe ich Glück“ ist zum Beispiel ein solcher Glaubenssatz, der oft nicht nur das Erleben einfärbt, sondern zur selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Das Tragische: Je stärker wir von Mustern geprägt sind, umso schwieriger ist es, auf sie Einfluss zu nehmen. Umso mehr haben sie uns im Griff.
Viele Menschen geraten besonders in der Liebe und in Partnerschaften immer wieder in dieselben Konflikte und Konstellationen. Sie treffen Entscheidungen, die nicht unbedingt gut für sie sind. Manche Menschen suchen sich immer wieder Partner aus, die eigentlich nicht zu ihnen passen; Charaktere, von denen Freunde, wenn eine Beziehung in die Brüche gegangen ist, sagen, dass diese Person ihnen sogar geschadet habe. Dennoch machen wir denselben Fehler wieder und wieder. Weil wir falsche Vorstellungen von uns selbst haben. Oder falsche Erwartungen an die Welt.


Diese sich wiederholenden Enttäuschungen bei der Partnerwahl haben oft mit Erfahrungen zu tun, die wir in der Kindheit gemacht haben und die wir durch unsere Partnerwahl unbewusst nachspielen oder durch das Gegenteil ausgleichen wollen. Ein sehr ängstlicher Mensch sucht sich zum Beispiel entweder einen sehr dominanten oder einen ebenso ängstlichen Partner. Beides Kombinationen, die wenig erfolgversprechend sind, weil sie auf lange Sicht zu Konflikt oder Stillstand führen. Die Partnerwahl wird auf diese Weise – von Beginn an – zum Beziehungskiller.

Auswege aus alten Fallen   
Der Vorteil des PARSHIP-Prinzips ist, das wir einen Ausweg kennen: Unser Testverfahren erkennt diese persönlichen Muster und wir kennen die Persönlichkeitsaspekte, an denen solche Glaubenssätze und Grundwahrnehmungen in Partnerschaften besonders kritisch durchschlagen. Wir machen Sie darauf aufmerksam und geben Ihnen behutsam Ratschläge, wie Sie sich weiterentwickeln können, um Ihre Chancen auf eine glückliche Partnerschaft zu verbessern. Im Matching nehmen wir darauf natürlich besonders Rücksicht – indem wir Ihnen Partner empfehlen, mit denen Ihre klassischen Konflikte erst gar nicht entstehen. Wir übergehen also sozusagen die ersten anderthalb Jahre Beziehung, denn in etwa so lange dauert es, bis die ersten überidealisierenden Gefühle abschwächen.

Zahlreiche Zuschriften und sogar die Erfahrungen unserer eigenen Mitarbeiter bestätigen den Erfolg des PARSHIP-Prinzips. So zum Beispiel Psychologin Sandra Spreemann:  „Ich habe meinen Mann durch PARSHIP kennengelernt. Themen, die in meiner vorigen Beziehung immer wieder im Wege standen, tauchen heute gar nicht mehr auf“, sagt Spreemann, die seinerzeit gemeinsam mit Prof. Dr. Hugo Schmale an der Entwicklung des Matching-Verfahren mitgearbeitet hat. „Ich habe einmal mit meinem Exfreund den PARSHIP-Test gemacht, obschon der für Menschen in festen Beziehung eigentlich nicht gedacht ist. Das Ergebnis offenbarte tatsächlich Knackpunkte, die ich im Alltag als schwierig empfand.“

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